Archiv für Juni 2007
Sonys Konkurrenzprodukt zu SL in den Startlöchern
In seinem Blog berichtet Kevin Kelly über seinen ersten Kontakt mit Sonys «PlayStation Home world», einer alternative zu «Second Life». Die Grafik scheint sehr gut zu sein. Wer sich selbst überzeugen will, betrachtet am besten die Bildergalerie mit Screenshots aus Sonys virtuellen Welt. Am Schluss fällt Kevin Kellys Fazit jedoch ernüchternd aus:
…so we walked (slowly) around the place and checked out the graphics. All of the rooms seem to be set in this sort of Northwestern forest lodge environment, with trees and moving water just outside the massive curved windows. There is no denying that the graphics are incredible, especially as you stare out of the windows and look at a photorealistic environment. However, as we noticed several other beta players saying in chat balloons to each other, “This is pretty cool, but there’s not really anything to do here.â€
Die gleiche Frage, die sich auch in Second Life stellt! Wer nur so rumhängt, dem wird es bald langweilig. In Second Life gibt es aber dennoch schon viele spannende Inhalte. Sobald die User etwas vertrauter mit dem «zweiten Leben» sind, finden sie mit der nötigen Zielstrebigkeit so manche Perle.
Sprechen statt tippen in SL?
«Linden Lab» hat als neue Variante die Software «Voice First Look Viewer: 1.17.0.113» zum Download bereitgestellt. Dabei handelt es sich um eine Testversion, welche es erstmals erlaubt, im «Live Grid» die neu eingebaute Sprachfunktion zu testen.
Sebastian Küpers hat in seinem Blog «web3.D, semantic and social web» in einem interessanten Beitrag über seine ersten Erfahrungen berichtet. Es scheint noch nicht alles optimal zu klappen. Voice-Funktionalität würde Second Life für den Einsatz im Bildungsbereich bereichern und ganz neue Möglichkeiten eröffnen, sobald die Features optimal funktionieren.
Foto: Sebastian Küpers (via Flickr)
Medienzukunft…?
Eine interessante Zusammenfassung und – gleichzeitig ein Ausblick in die mögliche Medienzukunft.
via Fremdsprachen und neue Medien (Jürgen Wagner)
Angekommen…
Bin in meinem «Secondlife» angekommen. Die meisten Leute sind hier jung, dynamisch, schön und etwas verrückt. Und es ist wirklich viel los… Die Qualität: na ja… Ist halt wie im Internet. Da haben wir ja auch gelernt, mit Inhalten von unterschiedlichem Niveau zu leben.
Habe in meinen ersten beiden Wochen jedoch schon viele Leute aus dem realen Leben getroffen und viel Neues gelernt. Mich interessieren vor allem Möglichkeiten, wie wir in der Bildung mit solchen virtuellen Welten umgehen können und sollen, welche Chancen sich bieten und welche negativen Aspekte beachtet werden müssen.
