Archiv für die Kategorie „News“

Avameo ersetzt SLTalk

www.avameo.de

Das von mir regelmässig gelesene Blog «SLTalk» hat sich weiter entwickelt. Diese Evolution verschaffte dem Webauftritt des Autorenteams um Andreas Mertens nicht nur den neuen Namen «Avameo», sondern auch thematisch neue Schwerpunkte:

  • Virtuelle Welten
  • Mobiles Internet
  • Human Interfaces
  • Augmented Reality

Diese Themenfelder sind für alle interessant, die sich mit Virtualität und neuen Technologien im Bildungsumfeld beschäftigen. Virtuelle und reale Welten verschmelzen immer stärker in Anwendungsbereichen wie «Augmented Reality». Die niederschwellige Erschliessung solcher Inhalte über einfach zu bedienende Geräte und neue Dienste im Internet werden in nächster Zeit für den nötigen Schub sorgen.

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Baukurs auf OpenNeuland

Am Sonntag, dem 28. März, findet der erste Grundkurs «Bauen» mit Steffen Menjou statt auf OpenNeuland statt. Steffen behandelt folgende Themen:
1. Erklärung der Bau- und Werkzeug-Menüs
2. Praxisübung an einem Beispiel für alle
3. welche Unterschiede gibt es zwischen Open Neuland und SL ?

Wann: 28.03.10, 18:00 Uhr
Dauer: ca. 2 bis 2,5 Stunden
Ort: Public Sandbox in Open Neuland
Sprache: deutsch

Der Kurs läuft in Deutsch über Voice Chat, daher sollten die Teilnehmer Headsets haben. Fragen können auch per Tastaur gestellt werden.

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Newbies auf «eduversa»

Am 7. und 8. Oktober 2009 machen Studierende der Pädagogischen Hochschule St. Gallen erste Erfahrungen in Second Life. Nach einer Einführung in die Grundlagen von Second Life befassen wir uns mit möglichen Bildungsszenarien und virtuellen Welten für Kinder und Jugendliche.

Treffpunkt: Bildungspark «eduversa»


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September 11th Memorial in SL

Die Menschen treffen sich auch in Second Life: SLURL
Meine Bilder auf Flickr

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Apollo 11 Tranquility Base Simulation

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My Metaplace…

Metaplace – eine virtuelle Welt im Browser…

metaplace

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Krimi-Lesung auf «eduversa»

Ingrid Schmitz liest aus ihrem Buch «2 Leben – 1 Tod»
Live-Lesung und anschliessendes Interview
Donnerstag 25. Juni 2009,  21.00 Uhr MESZ
Second Life auf «eduversa» (http://slurl.com/secondlife/eduversa/97/154/35)

Ein Gastbeitrag von Mihu Janus

leben-todWer die erste Lesung verpasst hat (siehe Artikel Spannung PUR! Auf www.2life.ch), muss sich nicht grämen. Denn bereits steht die nächste Lesung an. Und zwar auf «eduversa», dem virtuellen Campus der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Gianpierro Laval stellt seinen Bildungspark für die Lesung zur Verfügung. Nach der einstündigen Lesung wollen wir mit der Autorin ein Gespräch führen.

Der Anlass bietet die Möglichkeit, eine andere Form von «Crossmedia» kennenzulernen. Geschickt verbindet Ingrid Schmitz unsere als real wahrgenommene Welt mit der virtuellen Welt.

Ihr mörderischer Krimi beginnt eigentlich ganz harmlos. Die Hauptfigur Mia Magalof eine Künstlerin, welche unter anderem auch mit Antiquitäten und Flohmarktsachen handelt, trifft auf eine schrullige alte Frau, welche Mia dann zu sich nach Hause bestellt. Sehr geheimnisvoll erscheint es zuerst. Allerdings stellt sich heraus, dass die Frau geistig verwirrt ist und einen Sohn hat, von welchem sich die alte Frau bedroht fühlt. Mia findet einen Umschlag mit der Adresse des Sohnes. Sie beschliesst ihn aufzusuchen. In dessen Wohnung hat sie zum ersten Mal Kontakt mit der virtuellen Welt von «Second Life». Der Mann entspricht sehr einem abgedroschenen Klischee eines VR-Junkie’s und auch die Beschreibung des Erstkontaktes von Mia mit Second Life hat Kritik eingebracht. Doch der Schein trügt. Die Autorin, spielt gekonnt mit Klischees. Und als die alte Frau ins Spital eingewiesen wird und Mia fälschlicherweise als deren Tochter bezeichnet wird, geht die Geschichte erst richtig los.

Das tolle am Roman «2 Leben – 1 Tod» ist, dass  die Geschichte nicht nur in Second Life spielt, sondern die Figuren und Tatorte auch in SL besucht werden können. Somit werden die gedruckten Buchstaben, plötzlich lebendig.

Ich möchte noch einen Kommentar von Leana Laval anfügen:

Da ich auf Kasada schon länger einen Shop miete, hab ich bald Wind von dem Buch bekommen, da Ort und einige Stammgäste im Krimi vorkommen. Logisch war ich neugierig und musste den Krimi sofort nach Erscheinen kaufen. Ich finde das Buch total spannend. Besonders, da ich einige der Figuren aus dem Buch in SL kenne. So ergeben sich noch mehr Dimensionen, Überschneidungen, Denkanstösse, Fragen…Die Idee finde ich super, Second Life in einen Krimi einzubauen. Die Möglichkeit, Inworld oder am Radio an eine Lesung zu gehen, über ein Buch im RL das über RL und SL handelt von einer RL-Autorin, die einen SL-Avatar hat, mit Darstellern, die im Buch und beiden Welten zu Hause sind… usw, macht das Ganze noch viel weitgreifender. Ziemlich verwirrend, und doch *endlos* spannend. Ungeahnte Möglichkeiten, noch mehr Dimensionen…

Mihu Janus

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Stabilität und Zukunft des SL-Clients

Das tönt ja vielversprechend im «Technology»-Bereich des Secondlifeblogs. Howard Linden meldet sich dort zu Wort und präsentiert Fakten zur Stabilität des aktuellen SL-Clients. Interessanter sind die Ziele, die er für den sogenannten «Viewer 2009» nennt. Die Vereinfachung der Nutzung von Secondlife sollte wirklich deutlich verbessert werden. Ist das aber wirklich so einfach?

Our goal for Viewer 2009 is simple: make the power of the Second Life experience accessible to through an elegant, consistent, discoverable user interface. Our design tenets include:

  • Define a set of consistent and uniform UI metaphors
  • Progressively disclose advanced user features
  • Make the UI minimally intrusive yet readily available
  • Provide affordances for everything; nothing is hidden
  • No “tigers falling from trees”; don’t surprise the user
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Computerspiele & virtuelle Welten…

Computerspiele & virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung

Im Rahmen der Creative?Gaming?Tage Konstanz/Kreuzlingen findet am kommenden Freitag, den 13.3. 2009, im Wolkenstein?Saal des Kulturzentrums am Münster eine Veranstaltung statt, zu der wir Lehrerinnen/Lehrer, Erziehende und alle Interessierten herzlich einladen.

roellWie wirken Computerspiele auf Kinder und Jugendliche? Welche Bedeutung haben virtuelle Welten für Kinder und Jugendliche heute und in der Zukunft? Welche Qualifikationen erwerben sie im Umgang damit und wo stecken die Risiken? Wie können wir Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg sinnvoll pädagogisch begleiten? ? Alles Fragen, denen sich heute jede Lehrerin und jeder Lehrer, alle Erzieherinnen und Erzieher und Eltern stellen müssten. Und doch bleiben gerade wir Pädagogen oft außen vor oder begnügen uns mit einfachen Antworten. Doch der erhobene Zeigefinge reicht eben nicht. Prof. Franz?Josef?Röll, renommierter Medienwissenschaftler und -pädagoge von der Hochschule Darmstadt, wird in seinem Vortrag zum Thema «Computerspiele und virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung» versuchen, Antworten zu geben. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit zur Aussprache.

creative_gamingNach dem Vortrag von Prof. Röll wird die «Initiative Creative Gaming» (Hamburg) in einer Präsentation vorführen, welche kreativen Ansätze im Umgang mit Computerspielen heute möglich sind, die diese Spielewelten selbst zum Spielgegenstand machen. Filme drehen in virtuellen Welten wird dabei im Mittelpunkt stehen. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, sich über neue medienpädagogische Ansätze ein Bild zu machen, und überlassen wir diesen Bereich von Kindheit und Jugend nicht allein denen, die mit ihren Produkten Kinder und Jugendliche überschwemmen. Nehmen wir die pädagogische Herausforderung gemeinsam an. ? Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Computerspiele und virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung
13. März 2009, 19.30h
Wolkensteinsaal
Kulturzentrum am Münster, Konstanz

Kulturzentrum am Münster, Konstanz
www.franz-josef-roell.de

www.creative-gaming.eu

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Schulmuseum in SL – Bau gestartet

Auf «eduversa» habe ich mit dem Bau des virtuellen Schulmuseums begonnen. Entstehen sollen Schulzimmer aus verschiedenen Zeitepochen. Diese werden durch eine Sammlung alter Schulbücher ergänzt. Gesucht sind nun noch alte Fotos aus der Schule. Sie könnten beim Nachbau von Räumen und Mobiliar behilflich sein oder später als Illustrationen im Museum verwendet werden. Wer also altes Bildmaterial hat oder Links dazu im Internet kennt: Bitte bei Gianpiero Laval melden. Herzlichen Dank.

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