edublog.ch + eduversa.ch = lern-welten.ch

Meine beiden Blogs «edublog.ch» und «eduversa.ch» habe ich unter der neuen URL «lern-welten.ch» zusammen geführt.
Die Schwerpunktthemen, welche ich auf den beiden Blogs pflege, haben in letzter Zeit bei der Publikation von Beiträgen zu immer mehr inhaltlichen Überschneidungen geführt. Aus meiner intensiven Auseinandersetzung mit Games werden weitere Inhalte ins neue Blog einfliessen. Weiterhin werde ich mich speziell um die Themenbereiche Neue Medien, Medienbildung, virtuelle Welten und Gaming kümmern.
Ich hoffe, dass mir die Leser der beiden bisherigen Blogs treu bleiben und den RSS-Feed von «lern-welten.ch» abonnieren. Dort habe ich die Beiträge von «edublog.ch» und «eduversa.ch» bereits zusammen geführt. Die Kommentare sind leider nicht mehr verfügbar.
Bis bald auf «lern-welten.ch»!
Zahlen zu virtuellen Welten
Die Präsentation der Firma KZERO stellt Zahlenmaterial bereit, auch zu den Bereichen «Kids, Tweens and Teens» und «Education».
VWBPE: Virtual Worlds – Best Practices in Education
Die Konferenz «Virtual Worlds – Best Practices in Education» VWBPE findet 2011 vom 17. bis 19 März in Secondlife statt. Das Programm der 3 Tage ist wiederum sehr vielseitig. Hier in Europa muss man einfach schauen, wie man mit der Zeitverschiebung zurecht kommt. Eine Planungshilfe bildet da die Programmübersicht: VWBPE 2011 Schedule
Architektur in virtuellen Welten
Wie könnte man in virtuellen Welten bauen? Tipps gibt’s interaktiv aufbereitet in Secondlife…
Virtuelle Welten – eine Bestandesaufnahme
Die Firma KZero präsentiert vierteljährlich den «KZero Radar». Die Grafiken geben Aufschluss über virtuelle Welten, die bereits aktiv oder noch in Planung sind. Dargestellt werden die verschiedenen Plattformen in thematisch geordneten Sektoren…
Avatar Kinect angekündigt
Anlässlich der Consumer Electronics Show (CES) 2011 in Las Vegas hat Microsoft «Avatar Kinect» vorgestellt. Damit werden 3D-Chats ermöglicht, in denen nicht nur Bewegungen gesteuert werden. Mit Hilfe einer Gesichtserkennung werden Gesichtsausdrücke (Lachen, Bewegungen der Augenbrauen…) auf den Avatar übertragen. Die Interaktion in der virtuellen Umgebungen wird dadurch um eine weitere Facette reicher. Eine solche Steuerung von Avataren in Secondlife oder Opensim wäre sicher eine Bereicherung, da Reaktionen auf bestimmte Situationen nicht mehr auf programmiertem Verhalten, sondern auf echter Interaktion aufbauen würde. Im Frühling 2011 soll das Kinect-Update verfügbar sein, allerdings nur für Xbox-Live-Mitgliedern mit Gold-Status.
Gestalten virtueller Welten
Wie nahe sollen virtuelle Welten an unsere reale Welt angelehnt sein? Ein gelungenes Beispiel in einem Kurzfilm…
eden – Anaglyph Version from Tobias Keip on Vimeo.
Browserbasierter Viewer für Virtuelle Welt
Mit «KataSpace» hat die amerikanische Firma «katalabs» einen webbasierten Viewer für eine virtuelle Welt vorgestellt. Normale Browser unterstützen die nötigen Funktionen allerdings noch nicht. Vor dem Login muss die Beta-Version von Firefox 4 installiert werden. Anschiessend gelangt man ohne Probleme in die virtuelle Welt. Diese basiert auf «Sirikata».
Auf der Loginseite kann ein eigener Name für den Avatar bestimmt werden. Zur Auswahl stehen vorderhand lediglich 2 Avatare. Nach dem Login landete ich auf einer grosse Wiese. Das Erlebnis war eher frustrierend. Mein Avatar konnte sich lediglich vorwärts, nach links und nach rechts bewegen. Dazu kam noch die Möglichkeit, sich auf den Boden zu setzen. Der Versuch eine Baumgruppe in einiger Entfernung zu erreichen, geriet zur Geduldsprobe. Der Avatar kam kaum voran – auf Opensim oder Secondlife wäre ich schnell dorthin geflogen. Am Schluss versank dann mein Avatar bis zur Hüfte im Boden.
Obwohl der Besuch über den Browser nur wenig begeisterte, lassen sich zukünftige Möglichkeiten abschätzen. Mit solchen Lösungen ist man einem 3D-Internet näher gekommen, in welchem sich flache Inhalte und virtuelle Welten nahtlos ergänzen. Und dies alles ohne Plugins, da der Viewer auf WebGL and HTML 5 aufbaut.
Grundlagen Secondlife
Eine kurze und gelungene Einführung in die Grundfunktionen von Secondlife. Wer kennt so etwas auf Deutsch?
Teen Secondlife auf dem Sterbebett
Speziell für 13- bis 17jährige Teens stellte die Firma «Linden Lab» die virtuelle Welt «Teen Secondlife» zur Verfügung. Eigentlich eine gute Idee, für diese Altersgruppe ein möglichst gut geschütztes Grid zur Verfügung zu stellen, das ein ungestörtes Arbeiten ermöglicht. Viele Bildungs- und Jugendorganisationen nutzten diese Möglichkeit – trotz vieler Unannehmlichkeiten. Die erste Hürde für Erwachsene war das Screening, das sie durchmachen mussten, um überhaupt einmal Zutritt zu «Teen Secondlife» zu erhalten. War dies erfolgreich geschehen, war der Bewegungsradius von Erwachsenen auf die eigene Insel beschränkt. Alles musste dort nochmals mühsam gebaut und gestaltet werden, da absolut keine Möglichkeit bestand, bereits erstellte Objekte aus den Erwachsenengrid von Secondllife ins Teengrid zu schaffen. Kurz gesagt: Es waren alles Andere als ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Rahmen von Bildungsprojekten. Diesen Beitrag weiterlesen »

